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Chronik

1985 In der Hochschülerschaft / Alternativreferat findet sich ein Arbeitskreis für Angepasste Technologie. Da zu diesem Zeitpunkt noch alle Teilnehmenden Studierende an Technischen Universitäten sind, stellen sich folgende Fragen: Verantwortlichkeit der Ingenieure für Probleme aus der Technik; Wertfreie Technik vs. ethische Anwendung; Antworten der Ausbildung auf diese Fragen.
Antworten und neue Ansätze fanden sich bei Prof. M. Cooley, Prof. L. Kohr, Dr. G. Kunze und Prof. W. Riedijk.
Gründung der GrAT
1986 Erste praktische Arbeiten beim Bau eines Windrades auf der St. Pöltner Hütte (Hohe Tauern). Danach rasches Wachstum durch intensive Auseinandersetzung mit Technologien, ihren Strukturen und Auswirkungen. Idee, Organisation und Betreuung der ersten Lehrveranstaltung zur Angepassten Technologie an der TU Wien (Riedijk u. Kunze). Wegen des großen Erfolges wurde das Lehrveranstaltungsangebot mit Vorlesungen, Übungen und Exkursionen, die seither kontinuierlich organisiert und betreut werden, ausgebaut.
1988 Organisation des internationalen Symposiums "Angepasste Technologie - ein neuer Umgang mit Technik". Als Folge entsteht ein viel beachteter Tagungsband. Die Hochschülerschaft der TU Wien gründet zur Unterstützung ein eigenes Referat für Angepasste Technologie. Als organisatorischer Rahmen für die einsetzende Projektarbeit konstituiert sich die GrAT als wissenschaftlicher Verein.

1995 Die GrAT pachtet das BÖZAT - und hat damit eine Außenstelle. Die Workshops und Seminare der GrAT finden auf dem Gelände statt. Intensive Forschungs- und Entwicklungstätigkeit im nationalen und internationalen Kontext wird betrieben.

2005 Das S-HOUSE wird in Böheimkirchen fertig gestellt. Mit dem S-House wird das "Faktor 10"-Konzept im Baubereich umgesetzt und den Kriterien nachhaltigen Bauens entsprochen.